Oktober 21, 2010

Kann die Einnahme von homoöpatischen Mitteln gefährlich sein ?

Prinzipiell nein, da die Ursprungssubstanz der homoöpatischen Mittel sehr stark verdünnt ist und somit fast keine Nebenwirkungen auftreten.

Wird das homoöpatische Mittel aber gehäuft und über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen, so kann es zu einer Überdosierung kommen, denn der Körper wird ständig mit den Energieimpuls des Mittels konfrontiert wird.

Sollten sich die Beschwerden des Kindes zunehmend verstärken oder ungewöhnlich lange andauern, sollte man sich nicht überschätzen, auch wenn man sich mit der Gabe nicht sicher fühlt, man ist noch Laie, man sollte bitte immer einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen.

Allgemein sollte eine homoöpatische Behandlung nicht länger als 6 Wochen andauern.

Ausnahme bei chron. Erkrankungen, diese sollte aber nie ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker erfolgen.

Welches homoöpathische Mittel wählt man bei Bauchkrämpfen aus?

BAUCHKRÄMPFE


Kinder klagen manchmal über starke Bauchschmerzen, die Ursachen dafür können ganz unterschiedlich sein. Bei sehr starken oder ungewöhnlichen Beschwerden sucht man bitte immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf, denn es könnte sich auch um eine lebensbedrohliche Krankheit handeln nur als Beispiel genannt eine Blinddarmentzündung.

CHAMOMILLA D12 (echte Kamille)
ist zu verabreichen, wenn folgende Symptome genau auf das Kind zutreffen. Es klagt über sehr starke, bis hin zu unerträglichen Schmerzen. Das Gesicht ist verschwitzt, heiß und rot. Es ist richtig ratlos, es weiß nicht soll es herumgetragen werden oder nicht, es schlägt um sich, es ist wütend und kann nicht ruhig bleiben.


COLOCYNTHIS D12 (Bittergurke)
Das Kind ist sehr zornig, es kommt nicht zur Ruhe, es krümmt sich vor Schmerzen zusammen, diese kommen in regelmäßigen Abständen. Die Beine winkelt es an. Durch Wärme auf den Bauch verbessern sich die Beschwerden, auch die Bauchlage schafft Erleichterung. Es gehen Winde ab, der Stuhlgang wird angeregt und somit klingen die Beschwerden langsam ab.


MAGNESIUM PHOSOHORICUM D12 (Magnesiumphosphat)
Das Kind krümmt sich vor starken, immer wiederkehrenden Bauchschmerzen. Durch massieren und reiben des Bauches kommt es zur Erleichterung. Auch Wärme oder ein warmes Bad kann Linderung schaffen. Abgehende Winde bringen keine Erleichterung.


LYCOPODIUM D12 (Bärlapp)
Verstopfung und Blähung machen dem Kind zu schaffen. Nach dem Essen ist der Bauch richtig aufgebläht, vor allem nach Kohl- oder Bohnengerichten, Mehlspeisen, Zwiebeln und Süßem. Die Beschwerden sind meist zwischen 16.00 und 20.00 Uhr am schlimmsten. Zu enge Kleidung wird als lästig empfunden.
NUX VOMICA D12 (Brechnuss)
Das Kind ist gereizt und klagt über krampfartige Bauchschmerzen, Verstopfung und Blähungen. Dies tritt meist nach zu reichhaltigem und schweren Essen auf. Durch Bewegung und Wärme wird es besser.
PULSATILLA D12 (Küchenschelle)
Eis und fettreiches, schweres Essen führt zu heftigen Verdauungsbeschwerden. Das Kind bekommt kolikartige Beschweden im Bauchraum, es möchte herumgetragen werden, es jammert und weint.

Was steckt hinter dem Namen des homoöpatischen Mittels?

Wie bei den meisten Arzneimittel wird auch in der Homoöpathie die lateinische Sprache verwendet.

Apis heißt die Biene, dieses Mittel wird bei einem Bienenstich eingesetzt.

Coffea heißt der Kaffee, dieses Mittel hilft bei nervöser Überreiztheit oder bei Schlaflosigkeit.

Pulsatilla zu deutsch Küchenschelle,

Sepia heißt die getrocknete Tinte des Tintenfisches,

Calcium carbonicum ist der Muschelkalk der Austernschale,

Silicea heißt Kieselsäure usw.

Welches homöopathische Mittel hilft bei Durchfall und Erbrechen?

DURCHFALL/ERBRECHEN allgemein

Bei einer Magen-Darm-Infektion versucht der Organismus sich von Erregern zu befreien. Hält dieser Brechdurchfall aber längere Zeit an, kann es zu einem massiven Flüssigkeitsverlust kommen und somit besteht die Gefahr, daß der Körper austrocknet. Sollte dies der Fall sein,so muß man unverzüglich einen Arzt aufsuchen.

ARSENICUM ALBUM D12 (weisses Arsenik)
Hilft besonders bei Brechdurchfall und bei Durchfall infolge einer Lebensmittelvergiftung. Meist treten Durchfall und Erbrechen gleichzeitig auf. Der Durchfall ist eher wässrig und riecht sehr unangenehm, es brennt am After. Das Kind möchte sehr gerne warme Getränke zu sich nehmen. Es ist sehr ängstlich, ruhelos, matt und farblos.

Brechdurchfall, fühlt sich matt.

VERATRUM ALBUM D12
Anzuwenden bei sehr starkem Durchfall und heftigem Erbrechen.Das Kind fühlt sich sehr matt, ist kaltschweißig und möchte kalte Getränke zu sich nehmen. Vor dem Durhcfall krümmt es sich vor Bauchschmerzen. Bei verdorbenen Lebensmitteleinnahme kommt es zu wässrigem Durchfall.


OKOUBAKA D2 (Okoubaka)
Die Verdauung ist gestört, es treten Durchfall und Erbrechen auf. Oft als Folge von Einnahme schlechten oder verdorbenen Lebensmittel, oder bei einer Infektion.


Durchfall: das Kind fühlt sich geschwächt


CHINA D6 (Chinarinde)
Gelblicher Durchfall ohne Bauchschmerzen, aber mit hefitgen, stinkenden Winden. Meist tritt der Durchfall gleich nach dem Essen auf.


PULSATILLA D12 (Küchenschelle)
Meist kommt es nach zu fettigem Essen zum Erbrechen. Eis wird nicht vertragen, es führt zu wechselhaften Durchfällen, welche verschieden ausgeprägt sind mit unterschiedlichen Färbungen. Die Kinder frösteln, sind recht blass, anhänglich und weinerlich. Langsame Schritte an der frischen Luft sorgen für Besserung.


CALCIUM CARBONICUM D 12 (Austernschale)
Der Durchfall kommt meist nach fettigem Essen oder nach Milchzufuhr. Er richt eher sauer, ist sehr wässrig, oft noch mit unverdautem Essen. Die Kinder möchten gerne Eier oder Eis essen.


Schmerzhafter, krampfartiger Durchfall


CHAMOMILLA D12 (echte Kamille)
Es kommt zu krampfartigen, fast unerträglichen Schmerzen mit Blähungskoliken und grünlichem Durchfall. Das Kind ist unruhig und reizbar, sucht aber trotzdem den Kontakt und will herumgetragen werden.


CALCIUM PHOSPHORICUM D6 (Calciumhydrogenphosphat)
Nach dem Essen kommt es sofort zu krampfartigen Bauchschmerzen, starken Blähungen und Erbrechen. Der Durchfall ist schleimig und sieht grün aus. Die Blähungen treten meist nach dem Trinken von kalten Fruchtsäften auf.


COLOCYNTHIS D12 (Bittergurke)
Übelkeit und Erbrechen kommen meist beim Fahren mit dem Auto, der Eisenbahn oder dem Schiff vor. Also sozusagen beim Reisen. Die Schmerzen sind teilweise so stark, daß sich das Kind vor Schmerzen krümmt.


BRYONIA D12 (rotbeerige Zaunrübe)
Breiiger Durchfall, riecht sehr streng und sieht eher gelblich aus. Das Kind verlangt nach kalten Getränken.


Durchfall meist am Morgen


PODOPHYLLUM D8 (Maiapfel)
Sehr wässriger Durchfall, der schlagartig beginnt. Die krampfartigen Bauchschmerzen sind unerträglich, das Kind krümmt sich vor Schmerzen. Es poltert im Bauch, der übelriechende Durchfall ist meist schaumig und gelb-grün. Nach dem Essen verschlimmert sich der Zustand.


SULFUR D12 (Schwefelblüte)
Der Durchfall kommt meist am frühen Morgen, er riecht sehr unangenehm. Der After ist wund und brennt. Meist wechselt es zwischen Durchfall und Verstopfung hin und her, der Stuhlgang ist anschließend sehr schmerzhaft.


Durchfall bei speziellen Ereignissen


ARGENTUM NITRICUM D12 (Silbernitrat)
Der Durchfall kommt bei Aufregung, Hektik und bei Prüfungsangst. Das Kind muß gehäuft aufstoßen, es folgt Übelkeit bis hin zum Erbrechen. Die Bauchschmerzen verlaufen krampfartig und die Blähungen sind sehr stark. Der Bauch ist richtig aufgebläht. Das Kind verlangt nach Süßem.


GELSEMIUM D12 (falscher Jasmin)
Der Durchfall tritt meist vor einer Prüfung auf. Das Kind ist schwach und zittrig.


Schmerzhafter Durchfall


IPECACUANHA (Brechwurzel)
Zuerst tritt Übelkeit auf, anschließend kommt es zum Erbrechen, was aber keine Besserung mit sich bringt. Sehr schmerzhafte Durchfälle folgen. Das Kind hat keinen Durst, der Speichelfluss ist vermehrt, die Zunge ist rosa und glänzt.


MERCURIUS SOLUBILIS (Quecksilber)
Der schleimige Durchfall ist sehr schmerzhaft, er sieht eher grünlich aus, ab und zu kann er auch blutig sein. Nach dem Durchfall haben die Kinder das Gefühl, als ob noch Stuhl nachkäme. Die Zunge ist belegt, die Kinder schwitzen sehr stark.

Welches homöopathische Mittel sollte bei Fieber eingesetzt werden?

FIEBER
Allgemein gilt Fieber als ein Zeichen einer akuten Krankheit. Die Abwehrkräft im Körper werden angeregt. Sollte sich aber der Allgemeinzustand des Kindes rasch verschlechtern, dann erst sollte ein homöopathisches Mittel eingesetzt werden. Treten aber plötzlich irgendwelche Ausschläge auf, Nackensteifheit, Bewusstseinstrübung, Flüssigkeitsverlust oder Fieberzustände, die länger als 3 Tage anhalten, so sollte man sich auf jeden Fall einen ärztlichen Rat einholen.


Allgemeines Fieber


OSCILLO COCCINUM
Fieber tritt bei einer beginnenden Erkältung auf, Husten und Schnupfen folgen anschließend. Das Kind fühlt sich sehr schlapp und Gliederschmerzen sind nicht selten.


Hohes, plötzlich auftretendes Fieber


ACONITUM D12 (blaluer Eisenhut)

Sollte als Erstmittel bei akuten, plötzlich auftretenden Erkrankungen und Fieber eingesetzt werden. Bei rechtzeitiger Gabe kann teilweise ein Ausbruch einer Erkältung verhindert werden. Bei frierenden Kindern kommt es meist gegen Abend und nachts zu ansteigendem Fieber. Ursache ist oft kühles Wetter, wenn sich das Kind verkühlt hat. Es ist meist sehr unruhig und ängstlich.


BELLADONNA D12 (Tollkirsche)
Das Kind hat einen sehr heißen, roten Kopf, die Füße und Hände sind aber eiskalt. Es möchte aber unter der Decke gekuschelt bleiben. Das Fieber steigt sehr rasch an. Berührungen sind nicht erwünscht, es klagt über pochende Schmerzen, es will seine Ruhe haben. Die Augen glänzen, es hat Fantasievorstellungen.


CHAMOMILLA D12 (echte Kamille)
Das Fieber hält an, das Kind ist sehr verschwitzt, eine Wange ist rot, die Andere eher blass. Es möchte Kontakt, will herumgetragen werden, es ist sehr weinerlich und zornig.


FERRUM PHOSPHORICUM D12 (phosphorsaures Eisen)
Das Kind fühlt sich trotz Fieber allgemein gut, es spielt zufrieden vor sich hin. Meist kommen Ohren- oder Kopfschmerzen hinzu, diese kommen und gehen. Genauso wie die Gesichtsfarbe, diese wechselt von rot zu blass und umgekehrt. Ferrum phosphoricum sollte zu Beginn eines Infekts eingenommen werden.


Langsam ansteigendes Fieber


GELSEMIUM D12 (falscher Jasmin)
Im Sommer oder bei mildem, feuchtwarmen Wetter kommt es zu fieberhaften Erkältungen. Anfangs fühlt sich das Kind müde und schlapp, es beginnt zu frösteln. Es möchte einfach seine Ruhe haben, das öffnen der Augen wird schon als sehr lästig empfunden, auch das Trinken fällt ihm schwer. Das Fieber steigt aber nicht über 39 °C, Fließschnupfen tritt auch gehäuft mit auf.


BRYONIA D12 (rotbeerige Zaunrübe)
Das Fieber steigt sehr langsam an, wird aber meist sehr hoch. Es folgen starke Schweißausbrüche, welche aber Erleichterung bringen. Das Kind klagt über starke Kopfschmerzen, ist sehr ärgerlich, möchte seine Ruhe, jede Bewegung wird als lästig empfunden. Die Schleimhäute sind trocken, die Lippen eingerissen. Das Kind möchte sehr viel trinken, meist nur kalte Getränke.


PULSATILLA D12 (Küchenschelle)
Das Kind hat keinen Durst. Im warmen Zimmer verschlechtert sich der Krankheitszustand, an der frischen Luft geht es dem Kind wesentlich besser. Aber zu Hause möchte es zugedeckt sein. Das Fieber ist leicht, steigt aber gegen Abend an, das Kind ist weinerlich und jammert.


Fieber mit starkem Frösteln


ARSENICUM ALBUM D12 (weisses Arsenik)
Das Kind ist sehr verfroren und meist tritt Schüttelfrost mit auf. Das Fieber steigt sehr schnell über 39 °C an, der Puls ist sehr schnell. Es hat sehr viel Durst auf kalte Gertränke, kann es aber nur in kleinen Schlückchen trinken. Das schwache, ruhelose, ängstliche Kind sehnt sich trotz hohem Fieber nach Wärme. Verschlimmerung tritt meist um Mitternacht ein. Die Haut fühlt sich trocken und heiß an, bei einem Schweißausbruch kommt es zu Erleichterung.


NUX VOMICA D12 (Brechnuss)
Hitze und Frostschauer wechseln hin und her. Das Kind ist sehr kältempfindlich, es zittert, möchte aber trotz hohem Fieber zugedeckt bleiben. Die bestehenden Kopfschmerzen verstärken die schlechte Laune, das Kind ist zudem sehr gereizt und ungeduldig. Nach etwas Schlaf geht es ihm aber etwas besser.


Fieber mit Gelenkschmerzen


ARNICA D12 (Bergwohlverleih)
Das Kind fühlt sich mal heiß, mal kalt an, es wirkt ziemlich zerschlagen. Es ist ruhe- und schlaflos, jede Berührung wird als unangenehm empfunden. Das Gesicht ist rot und heiß.


EUPATORIUM PERFOLIATUM D12 (Wasserhanf)
Schüttelfrost tritt auf, anschließend beginnt das Fieber, welches am Morgen meist erhöht ist. Beim Schwitzen kommt es zu Erleichterung. Das Kind hat großen Durst, es klagt über hemmende Kopfschmerzen. Sämtliche Glieder und Muskeln schmerzen. Das Kind fühlt sich matt, möchte sich nicht bewegen.


RHUS TOXICODENDRON D12 (Giftsumach)
Nach Regen oder feuchter Kälte klagt das Kind über starke Gliederschmerzen, es fühlt sich steif, Bewegung und Wärme bringt aber Erleichterung. Es können Fieberbläschen auftreten, die Zunge ist duneklbraun belegt, die Spitze rot. Das Kind hat großen Durst auf Milch.

Welches homöopathische Mittel hilft bei einer Erkältung am besten?

ERKÄLTUNG
Kälte und Unterkühlung können zur Verengung der Blutgefäße führen. Die Schleimhäut werden nicht mehr richtig durchblutet und somit können sich Krankheitserreger ausbreiten. Um dies vorzubeugen sollten sich die Kinder viel an der frischen Luft bewegen, ausreichend Sport treiben, damit der Kreislauf in Schwung bleibt. Genügend Schlaf ist auch Vorraussetzung.


ALLIUM CEPA (Küchenzwiebel)
Das Kind muß ständig niesen, es hat Fließschnupfen mit wässrigen, wundmachendem, scharfem Nasensekret. Die Augen sind zwar rot aber nicht gereizt. Der Tränenfluss ist eher mild. Die Erkältung tritt meist bei vom feuchten, windigem Wetter. Die Stimme klingt rau, der Hals kratzt und juckt zugleich. Husten kann vor allem durch kalten Wind auftreten. Trotzdem fühlt sich Ihr Kind an der frischen Luft besser und drinnen mag es eher im kühlen Räumen sich aufhalten.


DULCAMARA (Bittersüss)
Die Kinder sind meist kälteempfindlich und verkühlen sich sehr häufig. Schnupfen und Husten treten meist nach Durchnässung, feuchtkaltem Wetter, heißen Tagen und kalten Nächten auf. Besserung tritt in warmen Zimmern und durch Bewegung auf.


EUPHRASIA (Augentrost)
Das Kind klagt über milden Fließschnupfen, grippalem Infekt und Heuschnupfen. Die Bindehäute sind gereizt, die Augen tränen ständig. Durch den scharfen, starken Tränenfluss sind die Augen entzündet. An der frischen Luft geht es den Kindern meist besser. Abends und im Warmen verschlechtert sich der Zustand.


LUFFA OPERCULATA D6 (Kürbisschwämmchen)
Infekt mit starkem Kopfschmerzen, die an der Stirn beginnen und sich über den Kopf bis zum Nacken ziehen. Der Schnupfen stockt, es kann zu Nasennebenhöhlenentzündungen kommen. Denn das schleimige, dickflüssige Sekret kann nicht richtig abfließen.


NUX VOMICA (Brechnuss)
Das Kind friert leicht und erkältet sich meist bei kalte Luft. Der Schnupfen fließt am Tag und in der Nacht stockt er. Gehäuft treten Niesanfälle am Morgen auf. An der frischen Luft verstopft die Nase, im warmen Zimmer verbessert es sich. Das Kind klagt über Kopfschmerzen im Hinterkopfbereich und über beide Augen.


PULSATILLA (Küchenschelle)
Die Schleimhautabsonderungen im Nasen-, Ohr- und Bronchienbereich sind mild, rahmig und gelb-grün. An der frischen Luft kommt es eher zur Verschlechterung, was für Pulsatilla-Kinder ansonsten besser ist.


SAMBUCUS (schwarzer Holunder)
Dieses Mittel hilft vor allem bei Säuglingen, deren Nase verstopft ist, der Schnupfen stockt und somit können sie nicht richtig trinken. Atemnot durch erstickendem Husten- oder Asthmaanfall, lassen die Kinder richtig blau anlaufen. Durch Aufsetzen wird es besser. Heiß und trocken fühlt sich der Körper bei Fieber an.

Welches homöopathische Mittel hilft gegen Halsschmerzen?

HALSSCHMERZEN
Kinder klagen häufig über Halsentzündungen. Bei Säuglingen oder Kleinkindern, die sich noch nicht verständigen können, so erkennt man eine evtl. beginnende Halsentzündung, wenn diese Nahrung verweigern oder plötzlich hohes Fieber bekommen. Als erste Maßnahme ist ein warmer Halswickel mit Zitrone und ein Salbeitee eine gute Möglichkeit. Nachdem man entsprechende homöopatische Mittel eingesetzt hat, sich aber keinerlei Besserung gezeigthat, so sucht man auf jeden Fall einen Arzt auf. Es könnte sich auch um eine Mandelentzündung handeln, diese muß ärztlich behandelt werden, denn bei nicht richtig auskurrierter Mandelentzündung könnte es zu schweren Nacherkrankungen kommen wie Rheuma oder einen Herzklappenfehler.


Langsam beginnende Halsschmerzen


FERRUM PHOSOHORICUM D12 (phosphorsaures Eisen)
Das Kind fühlt sich im allgemeinen recht gut. Es kann leichtes Fieber bekommen. Durch kalte Auflagen und Ruhe geht es Ihrem Kind besser.


NUX VOMICA D12 (Brechnuss)

Beim Schlucken tut es weh, die Schmerzen können bis hin zum Ohr reichen. Gehäuft treten die Schluckbeschwerden nach Zugluft oder durch Kälte ein. Ihr Kind ist sehr unruhig und wirkt gereizt. Druch Ruhe, Wärme und warmen Auflagen fühlt es sich besser.


GELSEMIUM D12 (falscher Jasmin)
Das Kind hat keinen Durst. Es fühlt sich richtig matt, schlaff, ist zittrig und will eigentlich nur noch schlafen. Es friert hauptsächlich am Rücken. Die Halsschmerzen treten meist bei feuchtem Wetter auf und ziehen bis hin zu den Ohren, auch im Rachen hat das Kind so ein Gefühl, als ob ein Kloß im Hals steckt. An der frischen Luft fühlt es sich besser.


Plötzlich auftretende Halsschmerzen


ACONITUM D12 (blauer Eisenhut)
Sollte als erstes Mittel gegeben werden, wenn Ihr Kind plötzlich über starke, sehr schmerzhafte Schluckbeschwerden klagt. Die Schmerzen fühlen sich gleichzeitig stechend und brennend an. Der Rachen ist rot, heiß und trocken, die Mandel sind richtig dunkelrot. Ihr Kind verlangt nur nach kalten Getränken.


BELLADONNA D12 (Tollkirsche)
Schlagartig beginnen die Halsschmerzen eher auf der rechten Seite. Die Zunge sieht wie eine Himbeere aus. Ihr Kind hat das Gefühl ständig schlucken zu müssen, trotz starker Schluckbeschwerden. Es hat aber keinen Durst. Der Kopf ist rot und heiß. Der Rachen und die Mandeln sind angeschwollen, knallrot und trocken. Ihr Kind hat kalte Hände und Füße, es fröstelt und fiebert.


Allgemeine Halsschmerzen


PHYTOLACCA D12 (Kermesbeere)

Das Kind klagt über Halsschmerzen, beim Schlucken strahlen die Schmerzen bis zum Ohr aus. Der Rachen ist dunkelrot, die Lymphknoten am Hals sind sehr schmerzempfindlich und angeschwollen. Es fühlt sich matt, zerschlagen und müde, es kommt aber nicht wirklich zur Ruhe. Das Rachenzäpfchen ist angeschwollen, dadurch sieht es länger aus.


APIS D12 (Honigbiene)
Die Schmerzen am Hals sind meist rechtsseitig. Die Schluckbeschwerden sind sehr stark und stechend. Der Mundraum ist blassrot. Das Kind mag keine Wärme, es möchte kalte Getränke und kalte Umschläge. Frische Luft tut gut.


LACHESIS D12 (Buschmeisterschlange)
Das Kind hat das Gefühl, als ob ein Kloß im Hals stecken würde. Der Rachen ist dunkelrot- bis blauschimmernd. Jegliche Berührung am Hals ist unerträglich. Kalte Getränke tuen gut.


LYCOPODIUM (Bärlapp)
Die Halsschmerzen beginnen meist rechts. Ihr Kind hat das Gefühl, als ob ein Kloß im Hals stecken würde. Gegen Abend nehmen die stechenden Schluckbeschwerden zu. Warme Getränke und warmes Essen lindern die Schmerzen. Frische Luft bekommt iihm sehr gut.


Eitrige Halsentzündungen


HEPAR SULFURIS D12 (Kalkschwefelleber)
Sehr extreme stechende, splitterartige Halsschmerzen die zum Ohr ausstrahlen, das Kind kann kaum schlucken. Im Mundraum ist ein grau-weißlicher Belag zu sehen. Das Kind ist sehr verfroren und gereizt. Es hat auch einen starken Mundgeruch, der säuerlich und faulig riecht. Wärme hilft am Besten.


MERCURIUS SOLUBILIS D12 (Quecksilber)
Eine eitrige Mandelentzündung breitet sich weiter aus, der Mundgeruch riecht sehr unangenehm. Der Mundraum ist geschwollen, dunkelrot und weiß belegt. Häufig tritt vermehrter Speichelfluss auf, ständiges Schlucken ist unvermeidbar. Das Kind hat trotz feuchtem Mundraum ständig Durst. Es brennt sehr beim Schlucken. Nächtliches schwitzen ist unangenehm.

Welches homöopathische Mittel hilft bei Ohrenschmerzen?

OHRENSCHMERZEN
Bei länger anhaltendem Schnupfen kommt es zur Schwellung und Schleimbildung im Nasenraum. Dies verhindert den natürlichen Druckausgleich, somit gerät das Trommelfell unter Spannung und beginnt zu schmerzen. Bessern sich diese Schmerzen nicht oder kommt es sogar zu Absonderungen aus dem Ohr, so sucht man umgehend einen Arzt auf, damit kein Dauerschaden am Trommelfell entstehen kann. Eine rohe, kleingehackte Zwiebel in einem Tuch eingewickelt auf das entzündete Ohr gelegt und mit einem Stirnband fixiert, lindert die Schmerzen und wirkt keimhemmend und abschwellend.


Gemächlich beginnende Ohrenschmerzen


FERRUM PHOSPHORICUM D12 (phosphorsaures Eisen)
Die leicht-pochende Ohrenschmerzen beginnen sehr langsam. Sie sind aber erträglich. Oft hat das Kind leicht rote Backen oder Ohren. Die Schmerzen kommen und gehen, somit spielt das Kind zwischendurch auch einmal ohne irgendwelche Beschwerden, man merkt ihm fast nichts an. Manchmal kommt gegen Abend etwas Fieber hinzu. Frische Luft und kühle Umschläge tuen gut.


KALIUM CHLORATUM D6
Das Kind klagt über Knacksen oder Klingeln im Ohr. Der Nasen-Rachen-Raum ist total verschleimt und drückt auf den Ohrbereich, man spricht auch von einem Tubenkatarrh. Das Kind hört schlechter.


PULSATILLA D12 (Küchenschelle)
Die langsam beginnenden, drückenden Ohrenschmerzen nehmen wellenartig zu. Das Kind ist sehr anhänglich, weinerlich und ängstlich. Es hat keinen Durst. An der frischen Luft fühlt es sich wohler, abends und bei Wärme verschlimmern sich die Beschwerden. Die Nase sondert ein dickes, gelbes Sekret ab. Das Kind hört schlechter, das Ohrläppchen ist geschwollen und es kann ein Sekret aus dem Ohr austreten.


Plötzliche, starke Ohrenschmerzen


ACONITUM C30 (blauer Eisenhut)
Die sehr heftigen Ohrenschmerzen treten meist plötzlich um Mitternacht auf. Das Ohr ist sehr heiß und rot. Das Kind friert und hat viel Durst, oftmals folgt sehr hohes Fieber. Die Ohrenschmerzen beginnen gehäuft beim Spielen an der Luft, bei sehr starken, kalten Wind. Wärme verschlechtert den Zustand.


APIS (Honigbiene)
Meist klagt das Kind über sehr starke Ohrenschmerzen aber nur rechts. Man darf das Ohr kaum berrühren, es ist rot und geschwollen. Das Kind hat keinen Durst, es möchte an die frische Luft. Wärme und warme Auflagen lehnt es ab.


BELLADONNA D12 (Tollkirsche)
Das Gesicht und die Ohren sind knallrot. Die klopfenden, drückenden, starken Ohrenschmerzen verschlimmern sich abends. Kälte und Berührungen vertägt das Kind nicht. Es hat wenig Durst, zudem kommt meist hohes Fieber dazu. Im Inneren des Ohres fühlt es sich richtig heiß an.


CHAMOMILLA D12 (echte Kamille)
Die Ohrenschmerzen sind stechend und strahlen bis zu den Zähnen aus. Eine Wange ist meist rot, die Andere eher blass. Das Kind fiebert, schwitzt sehr leicht und schreit vor Schmerzen, ist wütend, sucht aber die Nähe, möchte gerne herumgetragen werden. Es ist sehr durstig.


Ohrenschmerzen nach Aufenthalt im Freien, bei kaltem Wind.


HEPAR SULFURIS D12 (Kalkschwefelleber)
Das Kind klagt über sehr starke, stechende Ohrenschmerzen, jede Berührung verschlimmert den Zustand. Kaltes, windiges Wetter ist meist der Auslöser dieser Beschwerden. Das Kind ist sehr empfindlich gegen Kälte. Wärme tut ihm richtig gut. Es hört sehr schlecht, es kann ein eitriges Sekret aus dem Ohr fließen. Ohrgeräusche sind nicht selten. Es wirkt sehr ängstlich ist schnell gereizt.


MAGNESIUM PHOSPHORICUM D12 (Magnesiumphosphat)
Die Ohrenschmerzen sind meist nur auf der rechten Seite. Fast krampfartig verlaufen die plötzlich auftretenden Schmerzen. Als Folge von kaltem Wind oder Baden im kalten Wasser. Durch Wärme geht es dem Kind besser.


MERCURIUS SOLUBILIS (QUECKSILBER)
Eitrige Absonderungen aus dem Ohr sind nicht selten. Oft hat eine Entzündung im Ohrbereich rechts schon eine Weile begonnen. Die Nase sondert ein grün-gelbliches Sekret ab. Außerdem leidet das Kind unter einen unangenehmen Mundgeruch.

Welches homoöpathsiche Mittel hilft Kindern bei Husten?

HUSTEN
Bei länger anhaltendem Husten, bei Atemnot, hohes Fieber oder starken Schmerzen im Brustbereich bitte einen Arzt aufsuchen. Es muß abgeklärt werden, daß keine beginnende Lungenentzündung vorliegt. Bei einer Erkältung ist meist der Hals-Nasen-Ohren-Bereich mitbetroffen, somit ist es sehr wichtig zusätzlich ein Meerwasser-Nasenspray anzuverwenden, da es sonst zu einer Nasen-Nebenhöhlen-Entzündung kommen kann.


Trockener Husten


ACONITUM C30 (blauer Eisenhut)
Der Husten beginnt plötzlich nach trockener Kälte oder starkem Wind. Das Kind hat bei einem Hustenanfall das Gefühl zu ersticken. Beim Einatmen können pfeifende Geräusche auftreten. Das Kind ist sehr durstig, hohes Fieber ist nicht selten. Um Mitternacht ist der Husten am schlimmsten.


BELLADONNA D12 (Tollkirsche)
Durch feucht-kaltes Wetter kann es abends auf einmal zu starken, bellenden Husten kommen. Der Hals kratzt, das Kind möchte aber nichts trinken. Bei einem Hustenanfall läuft das Gesicht des Kindes richtig rot an, es klagt manchmal über Kopfschmerzen. Hohes Fieber ist nicht selten.


FERRUM PHOSPHORICUM D12 (phosphorsaures Eisen)
Oftmals beginnt erst nach einer leichten Heiserkeit ein trockener, harter, schmerzhafter Husten. Es kitzelt im Rachenraum, aber im allgemeinen fühlt sich das Kind gut.


Husten mit wenig Schleimabsonderung


BRYONIA D12 (rotbeerige Zaunrübe)
Das Kind hat einen fast trockenen Husten, bei einem Hustensturm hält es sich die Brust und muss sich dazu aufsetzen. Es möchte nur kalte Getränke zu sich nehmen. In warmen Räumen und durch Sprechen verschlechtert sich der Husten.


DROSERA D6 (Sonnentau)
Der Husten verläuft krampfartig mit richtig heftigen Hustenstürmen, die das Kind manchmal zum Würgen oder Erbrechen bringt. Ständiges Kitzeln im Rachenraum zwingt es zum Husten.


PHOSPHORUS D12 (gelber Phosphor)
Das Kind hat eine ganz raue Stimme, beim Sprechen schmerzt es und teilweise ist die Stimme ganz weg. Der Husten ist eher trocken und sehr hart, der Kehlkopf schmerzt. Das Kind möchte nur kalte Getränke zu sich nehmen.


RUMEX D6
Das Kind muss ständig Husten, es reizt im Kehlkopf unaufhörlich. Draußen an der kalten Luft verschlimmert sich der Reizhusten zunehmend.


SPONGIA D6 (Meerschwamm)
Das Kind klagt über eine raue Stimme und Heiserkeit, der bellende, fast zum Ersticken anfühlende Husten verläuft kruppartig. Außerdem pfeift und brummt es beim Husten und Atmen. Nachts im Liegen ist es am schlimmsten, auch kalte Luft schnürrt den Rachen zu. Warme Getränke lindern etwas die Beschwerden.


Husten mit viel Schleimbildung


ANTIMONIUM TARTARICUM D6 (Brechweinstein)
Das Kind hat einen rasselnden Husten mit viel Schleim, der sich aber nicht abhusten lässt. Bei einem Hustenanfall würgt und bricht das Kind manchmal. Es fühlt sich an, als ob es gleich ersticken würde. Die Zung ist oft weißlich belegt. Abends im Liegen verschlimmert sich der Zustand, ebenso bei feuchtkaltem Wetter, in der Wärme und beim Verzehren von Milchprodukten.


HEPAR SULFURIS D12 (Kalkschwefelleber)
Das Kind ist heiser, die Stimme teilweise ganz weg. Der rasselende Husten wird durch Kälte schlimmer. Warme Getränke und warmer Wasserdampf verbessern den Husten. Der zähe, gelbliche Schleim lässt sich sehr schlecht abhusten.


IPECACUANHA D12 (Brechwurzel)
Der pfeifende, krampfartige Husten wird bei jedem Atemzug mehr, das Kind hat das Gefühl zu ersticken. Es rasselt beim Husten, der Schleim lässt sich kaum abhusten. Es führt manchmal dazu, daß sich das Kind vor lauter Anstrengung beim Husten übergeben muss.


PULSATILLA D12 (Küchenschelle)
Das Kind hat einen lockeren Husten, bei dem ab und zu Rasselgeräusche zu hören sind. Am Morgen löst sich der gelbgrüne Schleim, am Abend verändert es sich, der Husten ist plötzlich ganz hart und trocken und verläuft krampfartig. An der frischen Luft geht es dem Kind besser.

Welches homoöpathische Mittel hilft bei Verletzungen, Schürf- und offenen Wunden?

VERLETZUNGEN, SCHÜRF- UND OFFENE WUNDEN
Bei großen Verletzungen oder sehr stark blutenden Wunden auch bei eitrigen Entzündungen sollte man einen Arzt aufsuchen.

ACONITUM C30(blauer Eisenhut)
Dieses Mittel sollte immer bei einer akuten Erkrankung als erstes gegeben werden. Es hilft im Schock- oder Schreckzustand des Kindes und bei sehr starken Schmerzen. Das Kind ist zittrig und hat zudem panische Angst.


ARNICA C30 (Bergwohlverleih)
Dies ist auch ein sehr wichtiges Mittel für die Erstbehandlung einer Verletzung oder einem Schock. Es wirkt auch blutstillend.


CALENDULA TINKTUR (Ringelblume)
Die offene Wunde mit der Tinktur säubern, dies bewirkt eine Desinfektion der infektionsgefährdenten Verletzungen. Calendula verbessert die Wundheilung und beugt eine vermehrte Narbenbildung vor, zudem stillt es die Blutung.


HYPERICUM D12 (Johanniskraut)
Bei sämtlichen Nervenverletzungen und Verletzungen von empfindlichen Körperteilen, wie Quetschung der Finger und Zehen, Nagelverletzung, Zungenbiss, Prellungen, Verstauchungen, hilft aber auch bei Riss-, Biss-, Schürf-, Platz- und Stichwunden. Die Verletzung zieht und pocht.


LEDUM D12 (Sumpfprost)
Hilft bei allen Stichverletzungen verursacht durch Glas- und Holzsplitter, Dornen, Nägel usw. Auch bei Bisswunden und Insektenstichen, und sogar bei einem blauen Auge. Die Schmerzen fühlen sich dumpf und stechend an.


RHUS TOXICODENDRON (Giftsumach)
Bei Gelenk- und Sehnenverletzungen aller Art. Verrenkungen und Zerrungen und Überdehnungen. Warme Auflagen lindern zusätzlich den Schmerz.


SILICEA D12 (Kieselsäure)
Unter der Haut sitzende Fremdkörper werden durch Silicea herausgetrieben, wie z.B. Dornen, Eisenspähne oder Holz- und Glassplitter.


STAPHISAGRIA (Stephanskörner)
Bei sämtlichen Schnittverletzungen und nach Operationen hilft dieses Mittel die stechenden Schmerzen zu lindern. Der Wundbereich ist sehr berührungsempfindlich.


SYMPHYTUM D6 (Beinwell)
Dieses Mittel hilft bei Knochen-, Bänder- und Sehenverletzungen aller Art. Bei Knochenbrüchen unterstützt Symphytum die baldige Heilung und lindert den Schmerz. Auch bei einer Verletzung im äußeren Augen- und Gesichtsbereich, sowie eine Gesichtsprellung wirkt das Mittel entgegen.

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